Wir stellen uns vor


Die Initianten sind Eltern, Grosseltern, (ehem.) Lehrpersonen von der Kindergärtnerin bis zum Professor, Unternehmer, Lehrmeister, Kadermitarbeiter, (ehem.) Schulpräsidenten, Bürgerinnen und Bürger. Das Komitee wurde mit Mandatsträgern ergänzt und ist parteilich breit abgestützt.


Begründung

Die Qualität unserer Volksschule entscheidet massgeblich

über Wohlstand und Zukunft unserer Gesellschaft.

Seit Jahren stellen viele Eltern, Lehrmeister und

Lehrpersonen eine stetige Verschlechterung schulischer

Grundlagen fest. Das ist das Resultat einer demokratisch

nicht abgestützten, fehlgeleiteten Schulentwicklung.

Bürgerinnen und Bürger müssen deshalb über die

grundlegenden Inhalte mitentscheiden können.

Mit dem Lehrplan 21 werden die Schulleistungen nicht

nur in den zentralen Fächern Deutsch und Mathematik

weiter sinken, sondern auch andere bereits bestehende

Missstände zementiert.

Die hier vorgeschlagene Änderung des Volksschulgesetzes

ermöglicht mit der Einführung von Jahrgangszielen

eine systematische Stoffvermittlung. Ersparen wir

uns eine neue Grossbaustelle Lehrplan 21 mit sinnlosen

Umwälzungen und Kosten in Millionenhöhe. Die Initiative

ebnet den Weg zu einer guten zukunftsgerichteten Thurgauer

Volksschule und einer vernünftigen Harmonisierung.

Initiativtext

§ 31 des Gesetzes über die Volksschule (RB 411.11) ist wie folgt zu ändern und lautet neu:


1 (neu) Lehrpläne enthalten Jahrgangsziele für die einzelnen Unterrichtsfächer, Stundentafeln regeln die entsprechende Aufteilung der Unterrichtszeit. Die Lehrpläne sichern insbesondere die elementaren Ziele Lesen, Schreiben, Rechnen und eine positive Arbeitshaltung.


2 (neu) Der Regierungsrat erstellt die Lehrpläne und Stundentafeln. Sie sind vom Grossen Rat zu genehmigen und unterstehen dem fakultativen Referendum.


3 (bestehend) Die Lehrpläne sind aufeinander abzustimmen und nach Möglichkeit interkantonal zu koordinieren.


§ 68b (neu) Übergangsbestimmung Lehrpläne und Stundentafeln

Seit 1.1.2015 erlassene Lehrpläne sind innerhalb von zwei Jahren gemäss § 31 anzupassen oder neu zu genehmigen.

Den Initiativbogen mit dem kompletten Text finden Sie unter diesem Link: Initiativbogen

«Verständliche Sprache und das Eingehen auf den Menschen waren und sind mir als Berufsfachschulperson sehr wichtig. Beides vermisse ich im Lehrplan Volksschule Thurgau. Die Bildung muss sich von Theorie und Reformen zurückbesinnen auf den Menschen und die Sache.»


Matthias Gehring, Gemeindepräsident FDP, Hauptwil, ehem. Vorstand Bildung TG

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Ja zu einer guten
Thurgauer
Volksschule

ohne Lehrplan 21

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