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Lesenswert:

Einspruch – Kritische Gedanken zum Lehrplan 21


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MEDIENINFORMATION


Das Komitee für eine gute Thurgauer Volksschule teilt mit:



Lehrplan 21 kommt


Weinfelden, 27.11.16 - Jeder vierte Thurgauer Stimmberechtigte hat der Initiative für eine gute Schule zugestimmt - trotz einer Übermacht von Regierung, Parteien, Verwaltung und Verbänden. Offenbar hat die Schulpolitik einen Teil der Basis verloren. Die Ablehnung der Initiative ist zu respektieren. Gleichzeitig sind die Verantwortlichen auf ihre Versprechen zu behaften, Meinungs- und Methodenfreiheit zu achten und auf epochale Umwälzungen zu verzichten. Damit sind wesentliche Forderungen der Initianten - auch mit dem Lehrplan 21 - gewahrt.


Die Zustimmungen zu unserer Initiative zeigen eine grosse Unzufriedenheit mit der offiziellen Bildungspolitik und ihrem Reformwahn. Dieses Ergebnis ist umso bemerkenswerter, als Funktionäre aller Stufen mit grossem finanziellen und personellen Aufwand und einer polemischen Angstkampagne versucht haben, die Initiative zu diskreditieren. Viele Stimmberechtigte haben sich jedoch nicht blenden lassen von Phrasen wie der Rückkehr zur pädagogischen Steinzeit.


Erfreulich und befreiend ist die Diskussion, die die Initiative ausgelöst hat. Völlig abweichend von ihrer ursprünglichen Haltung haben sich die Verantwortlichen im Abstimmungskampf zu wesentlichen Forderungen der Initianten verpflichtet: Lehrerinnen und Lehrer sollen auch künftig unterrichten können, wie sie das wünschen, Klassenunterricht und das Lernen in der direkten Lehrer-Schüler-Beziehung sollen ihre zentrale Bedeutung behalten, Lehrpersonen sollen ihre Meinung frei äussern können. Und es soll - so die klare Aussage von Regierungsrätin Monika Knill - in keiner Weise eine epochale Reform erfolgen. Die Öffentlichkeit ist sensibilisiert und sie wird die Verantwortlichen auf diese Versprechen behaften.


Das Komitee für eine gute Thurgauer Volksschule dankt all jenen, die geholfen haben, die Diskussion darüber anzustossen, was eine gute Schule sein könnte. Diese Diskussion wird, auch über Kantonsgrenzen hinweg, lebendig bleiben. Unser Einspruch gegenüber dem Lehrplan 21 und einigen fragwürdigen Entwicklungen des gegenwärtigen Bildungs- und Unterrichtswesens behält auf diesem Weg eine nachhaltige positive Wirkung.

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Kontakt:

Komitee für eine gute Thurgauer Volksschule


Felix Huwiler

Co-Präsident

Tel.: 079 416 10 02

Email:felix.huwiler@gute-schule-tg.ch


Klemenz Somm

Kantonsrat GLP

Tel.: 079 415 23 13


Verena Herzog

Nationalrätin SVP

Tel.: 079 228 40 43


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