Ja zu einer guten
Thurgauer
Volksschule

ohne Lehrplan 21

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Geschätzte Stimmbürgerin, geschätzter Stimmbürger –
auf Sie kommt es an!

Die Qualität unserer Volksschule entscheidet massgeblich über Wohlstand und Zukunft unserer Schweiz. Eine für alle taugliche und gute Schulbildung ist unser einziger «Rohstoff». Während langer Jahre war das Schweizer Schulsystem weltweit angesehen und Modell für viele Länder. Jetzt soll nichts mehr recht sein. Tatsache ist, dass bereits seit rund 20 Jahren in der Schweiz fragwürdige Reformen durchgeführt werden. Verschiedene dieser Reformen, unter anderem das von Bildungsfunktionären aus den USA und Brüssel entwickelte internationale Pisa-Testsystem, waren keine echten Fortschritte für unserer Schweizer Volksschule. Die Einführung des Lehrplans 21 würde gerade die fragwürdigen und schädlichen Konzepte zementieren – Konzepte, die bereits heute verhindern, dass möglichst alle Kinder die Volksschule mit Erfolg abschliessen können und damit für ihren zukünftigen Lebensweg gut vorbereitet sind. Die im Lehrplan 21 festgeschriebenen Veränderungen setzen unsere Jugend umstrittenen Theorien und Experimenten aus. Deshalb braucht es in der Volksabstimmung Ende November ihr klares JA zur «Initiative für eine gute Volksschule»! Wir laden Sie ein, sich sorgfältig und umfassend zu informieren.


Das Wesen unserer Schweizer Volksschule: eine Schule fürs Volk!

Die Väter unserer modernen Schweizer Demokratie mit ihrer guten Schule für alle waren sich einig: in der Volksschule müssen die Grundlagen dafür gelegt werden, dass unsere Jugend für die Zukunft gerüstet ist: für einen befriedigenden Beruf, für das Mittun in unserer direkten Demokratie, für die Toleranz, die unter uns Mitbürgern herrschen soll.

Dieses Grundkonzept hat sich während mehr als hundert Jahren bewährt. Darauf beruht unser duales Bildungssystem mit der weltweit angesehenen Berufslehre und den organischen Anschlüssen an die weiterführenden höheren Berufsschulen, Fachhochschulen und Hochschulen. Die Grundziele unserer Volksschule sind im kantonalen Volksschulgesetz verankert. Die Umsetzung dieser Grundziele beruhten bisher auf Jahrgangsklassen, klar definierte und erreichbare Fachziele und auf Lehrkräfte mit soliden pädagogischen und didaktischen Kenntnissen. Mit dem Lehrplan 21 soll dieses bewährte Fundament schweizweit als «veraltet» entsorgt und durch Konzepte ersetzt werden, die sich in anderen Ländern bereits seit Jahren als untauglich erwiesen haben.

Der Lehrplan 21 führt zu einer seelenlose Schule

Obwohl es Schönfärber nicht wahrhaben wollen oder verheimlichen: Der Lehrplan 21 schafft nicht nur eine schlechtere Schule, sondern vor allem eine seelenlose. Dies durch Einführung von pädagogisch unisinnigen Praktiken: Aufhebung der verbindlichen Jahrgangsziele, Einführung einer Vielzahl schwammig formulierter «Kompetenzen», Vereinzelung der Kinder beim Lernen und damit die weitgehende Auflösung des Klassenunterrichts sowie die Veränderung der Lehrerrolle. Lehrerinnen und Lehrer sollen nicht mehr vor versammelter und aufmerksamer Klasse Stoff vermitteln und dadurch Mut machen oder Begeisterung wecken. Sie werden zum «Coach» degradiert, der Arbeitsblätter verteilt, Schüler bei Fragen auf Theorieblätter oder auf den Computer verweist und die Lernprozesse evaluiert. Das gemeinsame Lernen im Klassenverband, wo auch ein «falscher» oder nur halbrichtiger Schülerbeitrag wertvoll ist, weil er alle weiterbringt, wird als veraltet hingestellt. Wo bleiben da menschliche Anteilnahme, Ermutigung und Hilfestellung bei Schwierigkeiten? Wo bleibt das fürs Lernen so wichtige optimistische Lernklima? Wo sollen unsere Kinder – die künftige staats- und wirtschaftstragende Generation –, Solidarität, Toleranz und Friedensfähigkeit einüben, wenn es keine Jahrgangsklassen und kaum mehr geführte Klassengespräche gibt?

Warum Bewährtes kippen?

Warum in aller Welt darf unsere bewährte Schule sich nicht auf dem Boden weiterentwickeln, der so lange schon trägt? Warum muss sie unter unausgereiften Dauer-Schulversuchen in ihrer Substanz umgekrempelt werden? Mit Experimenten, welche viele Kinder, Eltern und Lehrer seit Jahren zur Verzweiflung bringen? Von oben werden uns untaugliche «Reformen» aufgezwungen.

Was die Initiative «Ja zu einer guten Thurgauer Volksschule» will

Unsere Initiative will der grenzenlosen Reformitis, die unsere Schule im Endeffekt nicht verbessert, klare Grenzen setzen. Sie verlangt, dass an konkreten und verbindlichen Jahrgangs-Lernzielen festgehalten wird. Eltern, Lehrpersonen und Lehrmeister können sich daran orientieren. Für Lehrpersonen muss es weiter Ziel bleiben, die Kinder in allen Fächern auf ein vergleichbares Niveau zu bringen. Für ein erfolgreiches Berufs- und Privatleben braucht es grundlegende Kenntnisse im Rechnen, Lesen und Schreiben sowie eine solide Arbeitshaltung. Unsere Initiative fordert, dass Lehrpläne vom Grossen Rat genehmigt werden und dadurch dem fakultativen Referendum unterstehen.

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Lesenswert:

Einspruch – Kritische Gedanken zum Lehrplan 21


Die Broschüre (48 Seiten)
kann für 5 Fr. bestellt werden bei
kontakt@gute-schule-tg.ch



 
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